Spätestens 1885, noch vor der Erfindung des Automobils, begann der spätere Flugzeugbauer und Flieger Anton Knubel mit der Manufaktur und dem Vertrieb von Fahrrädern in Münster. Die Firma wurde nach einiger Zeit von Antons jüngerem Bruder Bernard übernommen, der auch als Radsportler und Teilnehmer an den ersten Olympischen Spielen 1896 in Athen bekannt wurde. Bernard Knubel entwickelte die Firma vom Fahrrad- und Motorradhandel zum Kraftfahrzeughandels- und Serviceunternehmen, vornehmlich für die Marke Adler.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Firma Knubel Generalvertretung der damals neuen Marke Volkswagen für Münster und das Münsterland unter der Leitung von Bernard Knubels Sohn Franz. Mit dem Wachstum des Vertragspartners Volkswagen wuchs auch die Firma Knubel. Neue Standorte und Markenvertretungen, vor allem für die Marken Audi und Porsche, entstanden über die Jahrzehnte in Münster und im Münsterland. 

Die Leitung ging von Franz Knubel auf seinen Sohn Karl Heinz über. Inzwischen ist dessen Sohn Johann Friedrich Kopf des Unternehmens. Neben drei Kraftfahrzeug-Betrieben plus der Zentralen Verwaltung  in Münster, ist die Unternehmensgruppe Knubel mit weiteren neun Betrieben in acht Orten der Kreise Warendorf, Coesfeld, Borken und Steinfurt vertreten. Zudem gehört die Firma Knubel zu den Mitbegründern der bundesweit tätigen Flottenmanagementgesellschaft F+SC und dem Servicekonzept OT-Regio.
 

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